Food Diary #1

Mögt Ihr es auch ins private Leben anderer Menschen reinzuschauen? Meine absolut liebsten Youtube-Videos oder Blogposts sind diejenigen, die das normale und langweilige Alltagsleben Anderer dokumentieren. Ich möchte auch meine alltäglichen Routinen auf dem Blog teilen. Deswegen gibt es heute den ersten Food-Diary. Wenn Ihr Lust habt, schreibt mir in den Kommentaren, was Ihr am liebsten Tag für Tag isst.

Langweilige Erklärung vorab – meine Ernährungsphilosophie

Das, was ich Euch heute zeige, repräsentiert ziemlich genau, wie ich so jeden Tag esse. Eine Erklärung vorab – ich bin keine Vegetarierin und keine Veganerin. Ich möchte aber möglichst frische, möglichst saisonale und möglichst wenig verarbeitete Lebensmittel zu mir nehmen. Deswegen koche ich viel from scratch, esse vor allem Obst und Gemüse, verzichte auf süße Getränke und Fertigprodukte und versuche es weniger Fleisch zu essen.

Außerdem koche ich für zwei – für mich und meinen Mann. Deswegen muss ich die Geschmäcke von uns beiden berücksichtigen. Mein Mann liebt es Fleisch zu essen und ich werde ihn nicht dazu zwingen damit aufzuhören. Da ich aber mein Fleischkonsum einschränken möchte, versuche ich solche Mahlzeiten zu wählen, die eine fleischige und fleischlose Variante zulassen. So, jetzt aber geht es endlich los:

Frühstück

Zum Frühstück esse ich normalerweise eine oder andere Sorte Brei. Meine liebsten sind: Hafer-, Hirse-, Buchweizen- oder Quinoabrei. Ich bereite die Brei mit pflanzlicher oder Kuhmilch zu und esse sie mit saisonalem Obst, Nüssen und etwas Honig. Auf dem Photo sieht man meine herbstliche Haferbreivariante – mit Äpfeln, gerösteten Walnüssen, Zimt, Cranberries und einem dicken Löffel Honig.

Mittagessen

Mittagessen

Zu Mittag gab es gebratenen Lachs mit Reis und Gemüse. Den Fisch habe ich mit Salz, Pfeffer und grünem Tee aus einem Teebeutel paniert und in Sonnenblumenöl gebraten. Dazu habe ich Kokosmilchreis zubereitet – einfach Basmatireis aufgekocht mit Wasser und Kokosmilch aus der Dose (Hälfte-Hälfte) und etwas Salz und Zitronensaft hinzugefügt. Schmeckt richtig gut! Dazu gab es gekochtes Gemüse: Brokkoli, grüne Bohnen und grüne Erbsen (alles tiefgefroren) mit etwas Soyasauce und Chili. Den Möhrensalat habe ich dazu gemacht, weil ich Möhren verbrauchen wollte – ich habe zwei kleine Möhren gerieben und mit etwas Mayo, Joghurt, Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Dill vermischt.

Snack

Snack 

Als Snack habe ich einen Apfel mit Mandelmuss gegessen – Obst-Nussbutter-Mischung ist immer eine gute Idee!

Abendessen

Abendessen

Zum Abendessen gibt es bei uns in letzter Zeit immer Suppe. Diesmal habe ich eine Gemüsesuppe mit getrockneten Pilzen gemacht. Die getrockneten Steinpilze und Pfifferlinge habe ich ein paar Stunden im Wasser eingeweicht. Währenddessen habe ich selbstgemachte Gemüsebrühe zubereitet – mit Kartoffeln, Möhren, Zwiebeln, Knoblauch, Suppengrün, Petersilie, Lorbeerblättern und Pimentkörnern. Manchmal tue ich auch Nelken rein, das gibt der Suppe eine besonders aromatische Note. Dann habe ich die eingeweichten Pilze zusammen mit dem Wasser in die Brühe getan, aufgekocht und das Abendessen war fertig.

Habt Ihr eine andere Ernährungsphilosophie als ich? Was isst Ihr und was nicht und warum?

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2 Gedanken zu “Food Diary #1

  1. Pingback: Mahlzeiten planen: Tipps | simplybela

  2. Pingback: Food Diary #2 (vegan) | simplybela

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