Entdeckungen des Monats: September

Zwar bin ich etwas spät dran, aber besser spät als nie. Heute möchte ich Euch meine Entdeckungen vom letzten Monat zeigen. Ich habe folgende Dinge besonders lieb gewonnen:

Hachez dunkle Schokolade

Vor einiger Zeit war ich auf der Suche nach einer dunklen Schokolade, die nicht primär aus Zucker und Kakaomasse besteht, sondern aus Kakaobohnen hergestellt ist. Da ich davon ausging solche Produkte nur in Bioläden zu finden, war ich sehr überrascht, als ich keine einzige Marke entdeckte, die meinen Ansprüchen genügte. Dann habe ich beim Stöbern im Internet Schokolade von Hachez entdeckt – einer traditionsreichen Manufaktur aus Bremen, die Schokolade aus Kakaobohnen herstellt. Hachez Schokolade wird in Deutschland produziert und schmeckt traumhaft. Sie hat eine butterige Struktur und hinterlässt keinen bitteren Nachgeschmack. Sogar mein Mann, der nie dunkle Schokolade mochte, greift lieber dazu als etwas Ungesunderes zu naschen. Absolut empfehlenswert. Preis pro Tafel: 2,29€.

Serie Broadchurch

Die Geschichte fängt mit dem Tod eines 11-jährigen Jungen an, der auf dem Strand in einer kleinen britischen Stadt Broadchurch gefunden wird. Broadchurch scheint eine kleinstädtische Idylle zu sein – jeder kennt jeden und Kriminalitätsrate ist sehr niedrig. Schnell wird aber klar, dass die Bewohner alles andere als unschuldig erscheinen. Immer wieder stoßen die Ermittler auf neue Verdächtige. Die Serie hat einen sehr düsteren Charakter, die Spannung wird langsam, aber stetig aufgebaut. Der Fokus liegt auf der Darstellung der Charaktere. Das Ende enttäuscht nicht – also auch für diejenigen, die eher an schnelleres Tempo gewöhnt sind und in der Mitte etwas ungeduldig werden lohnt es sich bis zum Ende zu schauen.

Buch The Emperor of All Maladies

Irgendwie sind alle meine Entdeckungen etwas dunkler – das Buch „The Emperor of All Maladies“ ist eine Biographie von … Krebs. Ja, der Krankheit Krebs. Geschrieben von einem Arzt und Krebsforscher Siddhartha Mukherjee ist das Buch eine Geschichte der Krebsforschung im 19. und 20. Jahrhundert. Es ist leicht geschrieben und voll von persönlichen und herzerwärmenden Anekdoten über Ärzte, Forscher und Patienten. Trotz der Leichtigkeit der Erzählung konnte ich sehr viel lernen: zum Beispiel was eine Chemotherapie genau ist und wie sie erfunden wurde, wie man Krebssorten klassifizieren kann und wie Krebs genau entsteht. Die Schwäche des Buches ist, dass es wenig über Prävention von Krebs sagt. Es liegt wahrscheinlich daran, dass die Krebsforschung der letzten 150 Jahre sich vor allem auf die Behandlung von Krebs und nicht auf seine Prävention konzentriert hatte. Im Allgemeinen ist das Buch für alle, die auf eine leichte Art dazulernen wollen, zu empfehlen.

Wandern

Eins der Punkte auf meiner Herbst To-Do Liste war es eine herbstliche Wanderung zu unternehmen. Wie das Photo zum Post verrät, lohnte es sich. Unsere Wanderung in den Schweizer Alpen werde ich bestimmt länger in Erinnerung behalten.

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